GPS im Foto speichert Breite, Länge und oft Höhe. Für Küsten reicht meist die Genauigkeit moderner Smartphones, wenn Himmel frei ist und Kompass kalibriert. Wir berücksichtigen Koordinatensysteme, Gezeitenreferenzen und prüfen Abweichungen durch Reflexionen an Klippen, Häfen oder Gebäuden automatisch.
Zeitstempel verbinden Beobachtungen mit Tidenstand, Licht und Wetter. Ein Foto bei auflaufendem Wasser erzählt anderes als bei Ebbe. Wir ergänzen offene Gezeitendaten, markieren Sonnenhöhe und Wind, um Aufenthaltsorte, Rastfenster und Aktivitätsmuster wandernder Arten besser zu verstehen.
Ein klarer Bildausschnitt mit Orientierung hilft bei Zählungen. Lass Landmarken, Uferlinie und Maßstab sichtbar, vermeide aggressiven Digitalzoom und Bewegungsunschärfe. Serienbilder, ruhiger Stand und kurze Notizen zu Entfernung, Truppengröße oder Verhalten erhöhen Auswertbarkeit erheblich und sparen nachträgliche Rückfragen.
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